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Steckdose war gestern, die Zukunft gehört der mobilen Energieversorgung

Erfolgreiche TCC-Gründung intransID schließt Versorgungslücken mit Umgebungsenergie


Berlin, Februar 2010 – Im Zeitalter der Handys und der kabellosen Internetverbindungen ist ein Aspekt der Kommunikation nach wie vor auf die Verbindung zur Erde angewiesen: die Energiezufuhr. Auf Flughäfen, Bahnhöfen und in Cafés ist der Platz an der Steckdose der entscheidende Vorteil für den, der unbegrenzt kommunizieren will oder muss. Diese Versorgungslücke zu schließen war die Idee eines 3köpfigen Gründerteams mit der intransID GmbH ein neues Zeitalter in der mobilen Energieversorgung einzuläuten.

Umsetzen konnte das junge Unternehmen ihre Idee bereits im Bereich energieautarke Sensor- und Lokalisierungssystemen, die von Energiequellen aus der Umgebung, vorrangig Solar-, Vibrations-, Wind- und thermischen Energien gespeist werden. Diese Technologie bietet vielfältige Anwendungsmöglichkeiten z.B. in der Logistik, die nicht nur für Containertransporte erhebliche Vorteile bringt, sondern beispielsweise auch für die Ortung von Demenzkranken eingesetzt werden kann. „Bisher konnten wir schon mehr als zehn Kunden von unserer Technologie überzeugen. Mit individuell zugeschnittenen mobilen Sensorlösungen ermöglichen wir Produkte, die ihren Energiebedarf durch Nutzung von Umgebungsenergie selbst decken können.“

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Geschäftsführer der intransID GmbH Frank Külich

In beachtlichem Tempo legte das intransID-Team den steinigen Weg von einer Gründung bis zur Testphase der ersten Produkte zurück. Zu Beginn taten sich viele Fragen auf, vor allem bezüglich der Akquirierung von Geldern, die die Entwicklung der Technologie überhaupt erst möglich machen konnten. „In diesem Stadium war Information alles. Die relevanten Angaben zu filtern war für uns als unerfahrene Gründer aber schwierig und wir waren dankbar, mit Hilfe des TCC diesen Knoten zu lösen“, erklärt Frank Külich, heute Geschäftsführer der intransID GmbH.

Besonders für die Frühphase der Gründung machte das intransID-Team die Erfahrung, dass es wichtig ist, seine eigene Situation sowohl persönlich als auch finanziell gründlich zu analysieren und sich konkrete Ziele zu setzen. Der Blick eines Außenstehenden könne da hilfreich sein. „Bei Beratern sollte man als Gründer allerdings generelle Vorsicht walten lassen und auf etablierte Institutionen wie das TCC zurückgreifen. Hier hat man beispielsweise auch die Möglichkeit den Coach zu wechseln, wenn aus beruflichen oder persönlichen Gründen die Zusammenarbeit nicht so gut läuft“, so Külich.


Seit der Gründung im März 2009 ist das Team auf acht Mitarbeiter gewachsen. „Für 2010 haben wir hohe Erwartungen“, beschreibt Külich, „Wir wollen die erste Produktgeneration erfolgreich am Markt einführen. Trotz Finanzkrise hoffen wir darauf am Ende des Jahres den Break-even zu erreichen und unser Team auf 12 Mitarbeiter aufzustocken.“


Ansprechpartner bei der intransID GmbH:

Frank Külich
Geschäftsführer (CEO)
intransID GmbH
Gustav-Meyer-Allee 25
13355 Berlin

Phone: 030 46 307 - 282
Fax: 030 46 307 - 285
Email: info@intransid.de
Website: www.intransid.de